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Das Ziel der im Jahre 2016 gegründeten IG für ModulareMobilität ist die Konzeption eines effizienteren und ökologischeren Prinzips für Verkehr, Logistik und Service Public. Dazu gehört die Förderung des kombinierten Verkehrs mit traditionellen Bahngeleisen und flexiblen Verladungen an Terminals

Motivation

Der Motor dieses Verkehrsprojekts ist, dass in Zukunft alle 5 Minuten Züge durch das Land fahren. Ohne Halt. Dadurch wird Energie gespart. ECT (Endless Circulating Train)
Es wird Modulzüge, Personenzüge und Güterzüge geben. Ein einzelner Zugtyp fährt alle 15 Minuten. Es wird aber keine Unterschiede mehr zwischen Regionalzug und Intercity geben, da die Züge alle im gleichen Tempo durch die Schweiz brausen.

Terminal

Transportmodule sollen auf Flügelzügen (Tochterzüge) von Rampen auf die Züge beschleunigt und auch wieder abgebremst werden. Das Loskoppeln vom Mutterzug geschiet vor der Unterführung (Tunnel unter der Rampe) und das Ankoppeln geschiet nach der Unterführung. Da die Grundversorgung ein Leistungsauftrag des Bundes ist, wird es in regelmässigen Abständen (oder bis 12km an ein Ende eines Tals) ein Allzweckterminal mit Anschlüsse an Strasse oder Bahn geben!

Organisation

Gründung und Konzeption findet in der IG für ModulareMobilität statt. Erst nach erfolgter Phase II, wo es darum geht Bund, Behörden und Politiker von einem mehrheitsfähigen Konzept zu überzeugen, werden auf Offerten hin erste kommerzielle Projekte vergeben. Die IG für ModulareMobilität tritt dann in den Hintergrund, da ModulareMobilität von Bund und Kantone innerhalb der Fonds für Bahn + Strassenverkehr weiterenwickelt und umgesetzt werden soll. Die fünf Ressorts von ModularMobility sind:


Leitung und Administration
Medien und Partnerschaften
Architektur und Entwicklung
Energie und Ressourcen
Apps und Software

Realisation

Die IG möchte eine erhöhte Wertschöpfung für existierende Unternehmen im Bereich Transport und Logistik (interterminal) und für selbständige Buden oder Unternehmer (transterminal) sowie eine sinnvolle Verteilung von Kompetenzen. So werden zum Beispiel die Kantone die Terminals betreiben. Die IG führt eine Reihe von Plänen und Prototypen, die Phase I läuft noch ohne Profitgedanken, allerdings möchte das mehrheitsfähige Projekt in einer weiteren Phase auf lokal verwurzelte Banken und KMU als Investoren treffen. Die Webseite ModularMobility.ch hat eine wichtige Funktion für die Administration des Projektes. Sie ist wichtig für die Ring-Funktionalität der Bewegung ModularMobility, welche die Kapazitäten von Behörden, Staaten und Teilstaaten, KMU, nationalen oder internationalen Unternehmen nicht beeinträchtigen will. Ebenfalls wird die Gewaltentrennung streng eingehalten.

Nach einer erfolgreichen Vernehmlassung werden Länder (interterminal) und Teilstaaten (transterminal) das Konzept ModularMobility weiterentwickeln, adaptieren und mit Hilfe von Fonds (interterminale Infrastruktur) sowie lokalen Banken und KMU (transterminale Infrastruktur) ausführen. ModularMobility kann als eine Bewegung für sichere, ökologische und effiziente Transportsysteme betrachtet werden und dies für Länder, wo ein grosses Bedürfnis nach Mobilität herrscht.

ModularMobility ist wie angedeuted ein Prinzip, dass den öffentlichen Verkehr, Transporte und Dienstleistungen in einem ähnlichen Mass beschleunigen, multiplexen und takten will, wie dies die Einführung des Taktfahrplans eindrücklich demonstriert hat. ModularMobility ist genauso wie der “Taktfahrplan” (der von Berthousoz, Meiner und Stähli konzipiert worden ist) ein Konzept, wo niemand Monopolist darüber ist und niemanden interessiert, wer es eigentlich erfunden hat. Denn im Transportwesen zählen nur Pünktlichkeit und Effizienz !

Begegnungszonen für Transport + Dienstleistungen

Dem Koordinator der IG ModularMobility war es wichtig, dass die sogenannten Terminals als neue Begnegungszonen und Treffpunkte, für die Siedler der umliegenden Regionen und der durch Kantone lizensierten "Gewerbetreibenden" und somit für Service Public wie auch für interkulturelle Erfahrungen, aufblühen sollten.

Frachten und auch Personen werden also von nationalen Unternehmungen von Terminal zu Terminal transportiert, die Kantone betreiben die Terminals und vergeben Privatpersonen wie auch professionellen Unternehmen Lizenzen, um die Dienstleistungen in einer liberalisierten "letzen Meile" etwa 12 km rund um das Terminal dem Volke via Telefon und Internet anzubieten. Hauptvorteil dieses System ist, dass alle von diesem neuen Service Public profitieren können. Die Kompetenzen von Bund, Kantone, Privatpersonen und Unternehmen werden weder über- noch unterschritten und durch die intelligente Ring-Struktur von ModularMobility werden Verknäuelungen, Fehlinvestitionen, Monopolismus und spekulative Geschäfte vermieden.

Ökologie

ModularMobility involviert hauptsächlich Bahn sowie neue Transportterminals mit modularen Anschlusslösungen (Elektroautos und CarSharing, Ladungs- und Lieferdienste). Die Grundidee ist, dass jemand mit einem E-Mobil, (Fahrzeuge mit 2,3 oder 4 Räder, Rollstuhl oder Segway) einen Wegabschnitt zum nächsten Terminal meistert. Dort geschieht die Verladung auf ein Lademodul mit Anschluss an das Stromnetz des Mutterzuges. Am Zielort angekommen, kann eine oder mehrere Personen sich mit dem aufgeladenen Akku sich wieder frei fortbewegen. Modular Mobility ist weniger in der Entwicklung und Umsetzung aber dafür umso mehr im Betrieb als Energie- und ressourcenschonendes Mobilitätskonzept angelegt.

Bedingungen

I)Das Prinzip mit dem Beschleunigen/Entschleunigen von Modulen/Packeten auf "Pritschen" und auf fahrende Züge von Rampen aus funktioniert einwandfrei und die Züge zirkulieren wie in der Animation ECT von ModularMobility.ch demonstriert wird, endlos.
II)Wenn Module wie auch Elektroautos auf den Zügen zwischen den Terminals elektrisch aufgeladen werden können.


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